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Italien

ERASMUS+

Hast du Lust dein Romanistikstudium im Ausland fortzusetzen, um deine Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern, fremde Kulturen kennenzulernen und neue Freunde aus der ganzen Welt zu gewinnen? Dafür bietet sich insbesondere ein Auslandsaufenthalt im Rahmen des ERASMUS+ Austauschprogrammes an.

Die Romanistik Innsbruck bietet dir über 30 ERASMUS+ Partneruniversitäten in Italien, Frankreich, Belgien und Spanien:


  • Roma

    Ciao,

    mein Name ist Caroline und ich studiere Italienisch und Geschichte auf Lehramt an der Universität Innsbruck. Seit September 2014 befinde ich mich nun schon in Rom, der ewigen Stadt im Herzen Italiens. Welcher Ort könnte für eine Studentin der Geschichte und Italienisch für ein Auslandssemester besser geeignet sein? Bis jetzt war der Erasmusaufenthalt für mich in persönlicher und fachlicher Hinsicht ein enormer Gewinn. Ich habe eine Menge Erkenntnisse sowie ein verändertes Bild von Italien mitgenommen. Das Leben hier in Rom funktioniert anders als in Österreich – manchmal chaotischer, manchmal lauter und grundsätzlich etwas langsamer, aber keineswegs schlechter. Von Anfang an versuchte ich, sehr offen zu sein und mich so gut wie möglich zu integrieren und habe deswegen auch schon viele italienische Freunde kennengelernt. In meiner Freizeit genieße ich besonders die überwältigende Stadt und deren reiche Kultur. Am Wochenende organisieren meine Freunde und ich immer wieder einen Ausflug aufs Land wie zum Beispiel nach Ostia Antica, Pescara, Tivoli oder Frascati. Auch auf der Universität fühle ich mich mittlerweile recht wohl, auch wenn am Anfang meine Nerven etwas auf die Probe gestellt wurden. Rom hat mich nicht nur sprachlich sondern auch im Leben weitergebracht und ich bin sehr froh, dass ich diese unglaubliche Erfahrung erleben darf. Ich kann nur jedem raten, ein Auslandssemester zu machen, es ist eine einmalige Gelegenheit.

    Caroline

     

  • Bergamo

    Warum ich jedem Studierenden einen Erasmusaufenthalt in Bergamo empfehlen würde:
    Ich erhielt vor meinem Erasmusaufenthalt genügend Informationen seitens der Universität Bergamo. Die Wohnungen wurden von der Universität organisiert, befanden sich in Stadtnähe und waren preislich angemessen. Da es sich um eine kleinere Universität handelte, war das Verhältnis zwischen Professoren und Studierenden persönlicher. In den von mir gewählten Kursen wurde ich persönlich mit Namen angesprochen, und die Dozenten kümmerten sich bzw. unterstützten einen noch mehr als in Österreich (z.B. während der Lektionen wurde ich oftmals gefragt, ob ich alles verstehen würde, ansonsten wurde es nochmals erklärt). Es gab ein großes Angebot an Kursen, die extra für Erasmusstudierende konzipiert wurden. Da viele Sprachen angeboten werden (darunter auch Deutsch), können auch Kurse im Zweitfach belegt werden (ideal für Lehramtsstudierende!). Die Stadt gefiel mir persönlich sehr gut. Sie ist klein genug, um nicht die Orientierung zu verlieren, aber groß genug, um viel zu entdecken. Zudem befindet sie sich nur rund 45 min (Zugfahrt) von Mailand entfernt.

    Denise

     

  • Padova

    Die unentdeckte Schönheit des Veneto
    Ich heiße Giulia, bin 21 Jahre alt und studiere Italienisch auf Bachelor in Innsbruck. Gerade mache ich ein Erasmussemester in Italien, in Padua.

    Padua – eine Stadt, die vielen unbekannt ist. Die meisten kennen nur Venedig, das eine halbe Stunde davon entfernt ist. Doch wer eine Reise in den Veneto macht, sollte sich diese Stadt auf keinen Fall entgehen lassen. Padua vereint die Kontraste Alt und Neu in einem abwechslungsreichen Erscheinungsbild, das den Reiz der Stadt ausmacht. Man erlebt diese Kontraste in der Studentenstadt tagtäglich. Als Student(in) der Sprachwissenschaften zum Beispiel hat man die Vorlesungen im Palazzo Maldura, einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, in dem sich eine atemberaubend schöne Bibliothek mit mittelalterlichem Flair befindet. Spaß am Lernen ist somit garantiert!

    Giulia

     

  • Trento

    Ciao a tutti,

    ich war von Februar bis Juli 2012 in Trento, Università degli Studi di Trento, Dipartimento delle Lettere e Filosofia. Gewohnt habe ich in einer 4er WG-Wohnung ein bisschen außerhalb von Trento. Ich hatte großes Glück, da ich mir die gesamte Wohnung mit nur einer Studentin (aus Portugal) teilen konnte. Die Wohnqualität war wirklich sehr gut!

    Die Kurse, die ich an der Universität besucht habe, waren sehr gut und für meine Sprachentwicklung sehr förderlich. Die Professoren kamen den AuslandsstudentInnen, die die italienische Sprache noch nicht so gut beherrschten, sehr entgegen, z.B. eingeschränkter Prüfungsbereich, separates Manual, Sprechstunden für spezielle Fragen, etc. Der Uni-Betrieb für Erasmus- bzw. AuslandsstudentInnen war sehr gut organisiert, jedoch typisch italienisch und sehr bürokratisch.

    Natalie

     

  • Roma

    Ciao a tutti,

    vor einigen Monaten ist eine meiner bisher schönsten Erfahrungen zu Ende gegangen, mein Auslandssemester an der Università Roma Tre. Ich möchte mit diesem Beitrag die Gelegenheit nutzen, anderen Leuten davon zu berichten und auch unentschlossenen Personen zu helfen und sie zu ermutigen, diesen wertvollen Schritt für ihr Leben zu machen.

    Mein Aufenthalt in Rom begann am 30. September 2014, wobei das eigentliche Abenteuer bezüglich Erasmus schon Monate vorher anfing. Bereits im Frühjahr 2014 musste ich meinen Antrag auf ein Erasmus-Auslandssemester stellen und im April war bereits entschieden, dass ich nach Rom gehen würde. Die nächsten Monate waren dann noch mit organisatorischen Aktivitäten verbunden, zum Beispiel das sogenannte Learning Agreement auszufüllen, in welchem es darum geht, jene Kurse auszuwählen, die schlussendlich an der Partneruniversität absolviert werden (in meinem Fall die Uni in Rom) bzw. welche Kurse dafür an der Heimatuniversität (d.h. Innsbruck) angerechnet werden können. Für alle, die jetzt schon nervös werden, kann ich euch beruhigen. Die Auswahl ist nicht verpflichtend und wird in fast allen Fällen zumindest noch teilweise abgeändert. Bei mir war es so, dass ich von den ursprünglich fünf italienischen Lehrveranstaltungen (die Info, welche Kurse in Rom überhaupt angeboten werden, habe ich von der Erasmus-Koordinatorin in Innsbruck bzw. früheren Erasmus-Studenten erhalten) nur zwei beibehalten habe und zwei andere dazu genommen habe. Bezüglich der Anrechnung der Kurse muss man sich im Normalfall auch nicht vorher schon den Kopf zerbrechen. Hier möchte ich auch die Romanistik in Innsbruck loben, die bei dem ganzen Erasmus-Thema sehr offen, hilfsbereit und flexibel ist. Studenten von anderen Unis in Deutschland, Frankreich, Spanien, etc., die ich in Rom kennenlernte, hatten da einiges an Schwierigkeiten bezüglich der Anrechnung.

    Fabian

     

  • Perugia - ein Monat an der Unistrapg

    Ciao a tutti! :-)

    Mein Name ist Natalie, ich studiere Italienisch und Biologie auf Lehramt und hatte im Sommersemester des vorigen Jahres das große Glück, eine „borsa di studio“ erhalten zu haben. Mit diesem Stipendium, für das ich 500 € erhielt, durfte ich dann ein Monat im Sommer in Perugia (Umbrien) an der Università per stranieri studieren und kann dies nur jedem weiterempfehlen: Die Stadt ist weder zu groß noch zu klein und man lernt viele neue, nette Leute aus aller Welt kennen, die alle das gleiche Ziel haben: ihr Italienisch aufzubessern! Zudem konnte ich auch endlich meine Angst, in der Fremdsprache zu reden, überwinden.

    Natalie

     

  • Roma

    Ciao a tutti!

    Il caffè si beve in piedi! Come dolce si preferisce la frutta e gli autobus non conoscono degli orari! Ich heiße Sarah Feiersinger, bin 21 Jahre und komme aus Kitzbühel. Im Sommersemester 2014 habe ich (im Rahmen meines Lehramtsstudiums an der Universität Innsbruck) einen unvergesslichen Erasmusaufenthalt in der italienischen Hauptstadt verbracht. Wie ihr vielleicht schon erkannt habt, habe ich in Rom nicht nur meine Italienischkenntnisse auf Vordermann gebracht, sondern auch Land, Kultur und Menschen kennengelernt, und ich muss zugeben: Manche Vorurteile haben sich verstärkt, während sich andere sich in Luft aufgelöst haben. Auf alle Fälle stimmt, dass die Italienerinnen und Italiener ein ausgesprochen gastfreundliches und herzliches Völkchen sind. Nicht zuletzt deshalb gab es keine Schwierigkeiten auf der Università degli Studi Roma Tre, wo ich meine Kurse absolviert habe. Diese sind überaus interessant, aber alles andere als „geschenkt“.

    Sarah

     

  • Salerno

    Ciao a tutti,

    ich bin Katharina und studiere Lehramt Italienisch und Geschichte. Vor drei Jahren habe ich mich dazu entschieden, ein Jahr nach Italien zu gehen, um dort zu studieren. Für mich war es wichtig, so weit weg wie möglich von Innsbruck zu kommen, deshalb habe hab ich nicht lange gezögert, Salerno als meinen neuen Heimatort zu wählen. Der Anfang war schwierig, da das Leben ein komplett anderes ist. Aber nicht umsonst heißt es: Quando un forestiero viene al Sud, piange due volte, quando arriva e quando parte! Wenn ein Fremder in den Süden kommt, weint er zweimal: wenn er ankommt und wenn er wieder gehen muss! Das Jahr in Salerno war mit Abstand das Beste, was ich in meiner Studienzeit hatte. Ich möchte die ganzen kulturellen und sozialen Erfahrungen nicht missen, die ich dort dank Erasmus erleben durfte.

    Katharina

     

  • Macerata

    Von Februar bis Juni 2012 hatte ich die Möglichkeit, mein Auslandssemester in Macerata, einer Stadt in den wunderschönen Marken in Italien, zu machen. Ich habe diese Chance wahrgenommen und bin heute noch froh darüber, denn in diesen fünf Monaten konnte ich mich nicht nur sprachlich sehr verbessern, sondern durfte einen großen Schatz an Erfahrungen sammeln.
    Die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen nicht nur an der Universität, sondern auch in allen anderen Orten der Stadt, haben mir sehr geholfen, mich in Kürze einzuleben und neue Freundschaften zu schließen. Ich wurde von Anfang an integriert und durfte zum Beispiel im Chor der Universitá di Macerata mitsingen, das eine große Bereicherung für mich war, da ich zum einen viele nette Leute kennenlernte, mit denen ich heute noch Kontakt habe und zum anderen viel von Italien sehen konnte, weil es auch einige Auftritte und eine Chorreise gab. Da Macerata nicht nur kulturell, sondern auch sportlich und landschaftlich sehr viel zu bieten hat, war es nie langweilig – ganz im Gegenteil! Volleyball spielen, ins Kino gehen, sich im teatro lauro rossi ein Konzert oder Theater ansehen, ans Meer fahren, Ausflüge in die umliegenden Städtchen, wie Tolentino oder Reccanati machen, usw. – für all das hatte ich neben dem Studium an der Universität genügend Zeit.

    Ines

     

  • Rom

    Ich habe meinen Erasmus-Aufenthalt in Rom im Sommersemester 2014 absolviert. Die Hauptstadt Italiens ist eine einzigartige Stadt, vor allem im Sommer, da die Strände nur 30 min außerhalb der Stadt liegen – und man kann la dolce vita genießen, indem man einen Kaffee auf einem der historischen Plätze trinkt und dabei das einzigartige Flair der Stadt erlebt. In der Stadt überkommt einen nie die Monotonie des Alltags, denn es gibt immer etwas zu entdecken. In Rom treffen sich die Spuren des Römischen Reichs, das Zentrum der katholischen Kirche und das heutige Leben der RömerInnen. Diese Verbindung erlebt man nirgendwo anders auf der Welt. Auch das Nachtleben ist sehr abwechslungsreich: Der Stadtteil San Lorenzo liegt nahe an der Sapienza, Roms ältester Universität, und darum trifft man dort auf viele StudentInnen, die die Nacht zum Tag machen. Diskotheken für jeden Geschmack können im Stadtteil Garbatella besucht werden. Man kann aber auch ruhige Abende verbringen, indem man beispielsweise ein Glas Wein auf einem der Piazze trinkt. Die Universität Roma III ist neu restauriert und verfügt über moderne Vorlesungsräume. Die vielen interessanten Lehrveranstaltungen und die gemeinsamen Ausflüge machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis!

    Dominik

     

  • Roma

    Ich habe ein Jahr in Rom an der Università degli Studi Roma Tre mit dem ERASMUS–Austauschprogramm studiert. Mir hat das Auslandsstudium sehr gut gefallen, und ich würde die Chance sofort wieder ergreifen. Ich habe durch meinen ERASMUS-Aufenthalt nicht nur meine sprachlichen Fähigkeiten verbessern können, sondern konnte mich auch durch den kulturellen Austausch mit diversen Nationalitäten bereichern. Die Stadt Rom hat natürlich viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, insbesondere für alle die an Geschichte und Kunst interessiert sind, ist die italienische Hauptstadt ein ideales Reiseziel. An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Besuch in allen Museen Roms gratis. Rom hat auch sehr viele Parks, die teilweise sehr groß und perfekt sind, um einen schönen Tag in der Natur zu genießen, oder auch für sportliche Aktivitäten eignen sie sich hervorragend. Abends ist Rom auch sehr lebendig, die Leute treffen sich auf diversen Piazza, um sich zu unterhalten und zu amüsieren.

    Carina

     

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