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Frankreich & Belgien

ERASMUS+

Hast du Lust dein Romanistikstudium im Ausland fortzusetzen, um deine Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern, fremde Kulturen kennenzulernen und neue Freunde aus der ganzen Welt zu gewinnen? Dafür bietet sich insbesondere ein Auslandsaufenthalt im Rahmen des ERASMUS+ Austauschprogrammes an.

Die Romanistik Innsbruck bietet dir über 30 ERASMUS+ Partneruniversitäten in Italien, Frankreich, Belgien und Spanien:


  • Paris

    Salut :)

    Ich heiße Julia, bin 24 Jahre alt und studiere Französisch und Englisch auf Lehramt. Ich war letztes Sommersemester in Paris an der Université Paris Est-Créteil.

    Wer träumt nicht davon, einmal in der Stadt der Liebe und Lichter zu wohnen, in der vor uns schon unzählige großartige Persönlichkeiten gelebt, geliebt und gelitten haben. Paris hat einen ganz eigenen Charme, den man erst kennenlernt, wenn man sich von der Touristenmenge ablöst und wirklich eintaucht in die tolle Vielfalt der Stadt, mit ihren unterschiedlichen Bewohnern aus aller Welt und aus vielen verschiedenen Kulturen.

    Julia

     

  • Paris

    Ich möchte meinen Erasmus-Aufenthalt in Paris nicht missen. Im Ausland zu studieren ist nicht nur ein Vorteil für die Sprache, sondern man lernt selbstständig zu werden, sich zu organisieren, lernt Menschen einer anderen Kultur kennen, schließt Freundschaften und man hat nebenbei die Möglichkeit ein ganz anderes Uni-System kennen zu lernen (was auch sehr spannend sein kann :-)). Ich kann es nur jedem raten!!!

    Romana

     

  • Strasbourg

    Ich habe ein Semester in Strasbourg (Frankreich) gelebt. Das Leben dort hat mir einen Einblick in die Kultur, das Essen, die Sprache, die Einstellungen der Franzosen und natürlich auch in die vielfältige Landschaft Frankreichs ermöglicht. Ich möchte die Erfahrungen, die ich während meines Auslandsaufenthaltes gemacht habe, nicht missen wollen!

    Lisa

     

  • Grenoble

    Mit dem Erasmus+ Programm ging ich von Jänner bis Mai 2015 nach Grenoble, die „Hauptstadt der Alpen“. Nach anfänglichen Zweifeln stellte sich jedoch rasch große Freude über diese einmalige Möglichkeit ein: Nicht nur, dass sich meine Französischkenntnisse rasch verbesserten (ich beherrsche nun Ausdrücke des Alltags, spreche plus couramment, etc.), sondern ich fand auch Freunde aus aller Welt, lernte deren Kulturen und natürlich Essgewohnheiten kennen, und manchmal auch wichtige Floskeln in deren Sprache!

    Brigitta

     

  • Paris

    Salut, ich heiße Lisa, bin 21 Jahre alt und studiere Französisch und Geographie auf Lehramt. Mit dem Ziel, meine Sprachkenntnisse zu verbessern, habe ich mich dazu entschieden, ein Erasmus-Semester in Paris zu verbringen. Und diese Entscheidung werde ich mein Leben lang nicht bereuen! Paris ist eine wunderschöne Stadt mit unzähligen (kulturellen) Besonderheiten und einem einzigartigen Flair. Und wenn man sich – bereits nach wenigen Wochen – ein wenig als Pariserin fühlt (man merkt das, wenn einem die langsamen und orientierungslosen Touristen auf die Nerven gehen), genießt man das Leben dort um vieles mehr. Die Franzosen selbst scheinen zu Beginn sehr reserviert und bleiben meist unter sich, aber mit ein wenig Offenheit wird das Eis gebrochen, man tritt somit mit native speakers in Kontakt, was natürlich das Hauptziel des Aufenthalts ist. Aber man lernt nicht nur Natives, sondern auch Menschen aus der ganzen Welt kennen. Paris ist eine Weltstadt, und Studenten jedes Kontinents zieht es dorthin! Ein Erasmusaufenthalt heißt nicht nur seine Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern bietet so viel mehr! Die zahlreichen Eindrücke, die sozialen Kontakte, die Horizonterweiterung und schließlich das unbeschreibliche Gefühl, für eine bestimmte Zeit wirklich in einer Weltstadt leben zu dürfen, sind es auf alle Fälle Wert, ein Semester in Paris zu verbringen. Ich kann es euch also nur ans Herz legen, nützt die Gelegenheit und profitez-en bien!

    Lisa

     

  • Lille

    Lille – die Stadt im Norden Frankreichs hat mich verzaubert, sobald ich Anfang September 2014 dort Fuß gefasst habe. Die kleine überschaubare Stadt war perfekt für mich geeignet, um mich in dem einen Semester, das ich dort studiert habe, pudelwohl zu fühlen. In der Universität Charles de Gaulle, Lille 3 fanden sich die meisten jungen Leute der Stadt, darunter auch Erasmus- und andere AuslandsstudentInnen. So fiel es mir leicht, schnell Kontakt zu Einheimischen und StudentInnen aus aller Welt zu knüpfen. Nachdem so manche bürokratische Hürden überbrückt waren, konnte ich die Zeit in Lille in vollen Zügen genießen. Die Kurse an der Universität waren fixiert und beanspruchten einiges an Arbeit während der Woche, das Wochenende nutzte ich für kleine Touren durch die kleinen Gassen der Altstadt oder für Ausflüge in umliegende Städte.

    Martina

     

  • Grenoble

    Mein Semester im Ausland – eine unvergesslich schöne Zeit! Während den zahlreichen Gemeinschaftsabenden (z.B. soirée espagnole, soirée vins et fromages etc.) durfte ich nicht nur andere Kulturen, Speisen und Bräuche kennenlernen, sondern konnte während den Gesprächen auch meine Sprachkenntnisse unter Beweis stellen. Ich lernte viele neue Leute aus aller Welt kennen und kann jetzt im Nachhinein sogar behaupten, dass ich den einen oder anderen Freund fürs Leben gefunden habe. Froh bin ich auch, dass ich dank meines Aufenthalts meine Freude an der französischen Sprache wiedergefunden habe. Dies ist nicht nur auf den ständigen Sprachkontakt zurückzuführen, sondern auch auf meine sprachlichen Fortschritte, welche ich selbst von Woche zu Woche feststellen konnte. Während am Beginn mein Wörterbuch noch mein ständiger Begleiter war (da ja an der Universität die Alltagssprache meines Erachtens nach doch sehr stark vernachlässigt wird), schenkte ich ihm am Ende nur noch wenig Beachtung. Doch neben den sprachlichen Fortschritten habe ich mich auch noch in meiner Persönlichkeit weiterentwickelt.

    Janina

     

  • Caen

    Als ich mich damals entschieden habe, ein Auslandssemester zu machen, wollte ich unbedingt in den Süden Frankreichs, weil es dort im Sommersemester so schön warm ist und man im mediterranen Meer baden gehen kann. Da dies leider nicht möglich war, blieb mir die Wahl zwischen Caen, Lille und Grenoble. Ich entschied mich für die Stadt Caen in der Normandie – eine Entscheidung, die ich niemals bereuen werde.

    Vanessa

     

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