Menu

Spanien

ERASMUS+

Hast du Lust dein Romanistikstudium im Ausland fortzusetzen, um deine Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern, fremde Kulturen kennenzulernen und neue Freunde aus der ganzen Welt zu gewinnen? Dafür bietet sich insbesondere ein Auslandsaufenthalt im Rahmen des ERASMUS+ Austauschprogrammes an.

Die Romanistik Innsbruck bietet dir über 30 ERASMUS+ Partneruniversitäten in Italien, Frankreich, Belgien und Spanien:


  • Valladolid

    Ich war im Sommersemester 2013 für ein Semester in Valladolid. Die spanische Stadt Valladolid ist für mich zu meiner zweiten Heimat geworden. Ich konnte meine Sprachkenntnisse und die Aussprache verbessern, persönliche Erfahrungen sammeln und Freunde fürs Leben finden. Die Gastfreundlichkeit der Menschen, das gute Essen, das besondere Flair der Stadt und die hilfsbereiten und herzlichen Professoren, haben mich nur schwer Abschied nehmen lassen. Jedoch wie ein spanischer Freund zu mir sagte: ¡No es un adiós, es un hasta luego!

    Elisabeth

     

  • Oviedo

    Für ein Semester ging ich nach Oviedo, das im wunderschönen Asturien liegt. Das Meer und die Berge sind nicht weit entfernet sodass jeder die Möglichkeit hat, etwas nach seinem Geschmack zu unternehmen (Surfen, Wandern, Skifahren). Oviedo selbst ist sehr klein, überschaubar aber gleichzeitig auch sehr schön. Dadurch hat man auch als AuslandsstudentIn die Möglichkeit, die Lebensweise der Spanier kennenzulernen. Es gibt gutes typisches Essen und viele kleine Bars und Restaurants, in denen man zum Beispiel das Sidra genießen kann. Vor allem die freundliche Art der Bewohner ist mir sofort aufgefallen. Die Professoren in der Uni waren alle sehr nett und hilfsbereit. Die Spanier selbst kamen mir jedoch etwas zurückhaltend und verschlossen vor. Durch dieses Semester konnte ich nicht nur meine eigenen Sprachkenntnisse verbessern, sondern hatte die Möglichkeit, ein anderes Land kennenzulernen und das Leben im Ausland mit vielen neuen Leuten zu genießen.

    Ann-Kathrin

     

  • Oviedo

    Ich war in Oviedo, einer kleinen Stadt in Asturien im Norden von Spanien. Ich habe das Auslandssemester sehr genossen, viele Leute aus allen möglichen Ländern kennengelernt, viel Spanisch gesprochen und war sogar im dortigen Unichor, was eine tolle Erfahrung war, vor allem die Konzerte an verschiedensten Orten in Asturien.

    Kathi (Katharina)

     

  • Barcelona

    ¡Hola, bon dia!

    Ich bin Lehramtsstudentin (Spanisch, Englisch) und verbrachte das Studienjahr 2013/2014 als Free-Mover in der farbenfrohen katalanischen Hauptstadt Barcelona.

    Hier gewöhnt man sich schnell an den gemütlichen Lebensrhythmus, an spätere Aufsteh-, Essens- und zu-Bett-geh Zeiten, an die Abende am Strand oder im Park. Das Leben im Zentrum Barcelonas pulsiert zu jeder Tages- und Nachtzeit. Es gibt unzählige Aktivitäten die einem den Aufenthalt hier wie im Flug vergehen lassen. Neben den allseits bekannten touristischen Pilgerstätten (Park Güell, MACBA, MNAC, Picasso Museum, Montjuïc etc.) gibt es mitten in der Stadt auch noch versteckte Plätzchen, die man am besten selber sucht und findet. Jedes Viertel hat seinen eigenen Charakter und Charme. Insgesamt hat die Stadt eine einzigartige fröhliche Ausstrahlung: In den Gassen tönt Musik, es gibt Straßenmusikanten und -künstler an jeder Ecke, jeden Abend (gratis) Live-Musik in Bars, großartige Musikfestivals im Palau de Música, im Forum, oder über die ganze Stadt verteilt.

    Hannah

     

  • Cáceres

    Hola, ¿qué tal?
    Ich heiße Lena und bin Lehramtsstudentin in den Unterrichtsfächern Englisch und Spanisch. Im Studienjahr 2012/13 durfte ich zwei Semester lang an der Universidad de Extremadura in Cáceres studieren.

    Cáceres – das ist eine etwas verkommene Kleinstadt mit wunderschönem Stadtkern im vergessenen Extremadura. Für mich hieß das fast keine internationalen Studenten (= mehr Übung in Spanisch und ausschließlich spanische MitbewohnerInnen), viele Sonnenstunden, und tiefspanische Kultur: matanza (Schlachtung) in den umliegenden pueblos; ein zuerst kaum verständlicher Akzent, der mir aber schnell sympathisch wurde; billiges Bier; nachgeschmissene Mietpreise; und dehesa (beweidete Eichenhaine) und castillos (Burgen), soweit das Auge reicht.

    Lena

     

  • Oviedo

    Hallo y buenos días :-)

    Ich heiße Laura, studiere Englisch und Spanisch auf Lehramt und bin 25 Jahre alt. Vor genau zwei Jahren startete ich mein kleines Erasmus-Abenteuer, und es war wirklich eine super tolle Zeit! Ich ging für 5 Monate mit einer Studienkollegin und auch noch vier weiteren Studentinnen der Uni Innsbruck nach Oviedo, Spanien. Dort lernten wir unglaublich viele Leute aus den unterschiedlichsten Ländern der ganzen Welt kennen. So lebte ich zum Beispiel mit einer Finnin und einer Belgierin zusammen und hatte englische und schottische Nachbarn. Von Neuseeland bis China waren wirklich alle Länder vertreten :-)

    Laura

     

  • Granada

    Mein Name ist Viktoria und ich studiere Spanisch und Englisch an der Universität in Innsbruck. Im Wintersemester 2012/2013 verbrachte ich ein Erasmus-Semester an der renommierten Sprachen- und Übersetzter-Universität in Granada. Die Stadt ist klein und überschaubar und hat dennoch Großes zu bieten. Die kunterbunte Vielfalt dieser Stadt hat mich sofort in ihren Bann gezogen, und ich schmunzelte über meine vorerasmuslichen Sorgen und Zweifel. Werde ich mich schon nicht langweilen? Werde ich gleich jemanden kennenlernen? Was ist, wenn ich niemanden verstehe? Werde ich mein Spanisch verbessern können? Wie weggeblasen waren diese Fragen bereits nach meinem ersten Tag in dieser von Studenten überfüllten Stadt. In Granada wartet in jeder Ecke etwas Spannendes, und Langeweile gibt es nicht. An das südspanische Leben hat man sich schnell gewöhnt (nach ein paar Tagen/Wochen hat man auch die siesta erfolgreich in seinen Alltag integriert) und kann sich einen anderen Lebensrhythmus kaum noch vorstellen. Am liebsten verbrachte ich meine Tage im arabischen Viertel der Stadt, in dem stets ein großes Treiben herrscht und Straßenmusiker vergnügt und fröhlich Stimmung bereiten. Zum Chillen sitzt man sich dann gemütlich in eine der alten maurischen Teestuben (Vorsicht: Suchtpotential) oder begibt sich auf den langen Weg zum Aussichtspunkt der Stadt, von wo aus man den besten Blick auf die Alhambra und Umgebung genießen kann. Auf dem Weg dorthin freute ich mich stets über die eine oder andere nette Unterhaltung mit einem der „Höhlenbewohner“ (ja, in Granada wohnen tatsächlich manche Menschen noch in Höhlen) und auf die vielen singenden und tanzenden Menschen in den Straßen. Besonders gut gefallen hat es mir, dass man in Granada zu jedem Getränk gratis Tapas bekam und somit beim Ausgehen das Abendessen inklusive war. Vom maurischen Viertel einmal abgesehen, konnte ich auch in den jüdischen und christlichen Stadtteilen gut verweilen, und wenn es mir mehr nach Moderne war, dann verschlug es mich in die Neustadt.

    Viktoria

     

  • Oviedo

    Ich war im Sommersemester 2012 in Nordspanien, Oviedo, auf Erasmus. Da ich schon zuvor im Ausland gelebt und gearbeitet hatte, war dieser Aspekt für mich keine gänzlich neue Erfahrung. Was für mich jedoch neu war, war in einem fremden Land zu studieren, eine ausländische Universität zu besuchen, sich dort zurechtzufinden und sich mit den dort üblichen Gepflogenheiten auseinanderzusetzen. Ich hatte Nordspanien gewählt, da ich die Berge und das Meer liebe und hoffte, ein paar Wellen mit meinem Surfbrett zu erwischen. Den allgemeinen Erasmusveranstaltungen und –ausflügen blieb ich weitgehend fern (außer anfangs, um ein paar Leute kennenzulernen) und begab mich in kleinen Gruppen auf Entdeckungsreise. Ich besuchte zwei der drei Schigebiete in der Nähe, fuhr die Surfstrände ab und ging ab und zu in der Gegend wandern. Ich hatte eine fantastische Zeit in Oviedo und ich habe während meines Erasmusaufenthalts nicht nur sprachlich viel dazugelernt. Daher kann ich jedem nur empfehlen, dieses einmalige Angebot anzunehmen und in diesem organisierten Rahmen seinen sprachlichen und außersprachlichen Horizont zu erweitern.

    Ulrike

     

  • Valladolid

    Eigentlich wollte ich mein Auslandssemester in Valencia oder Barcelona machen. Schließlich verbrachte ich fünf Monate in Valladolid – mitten in Kastilien, was ich jetzt im Nachhinein viel besser finde, da ich Valladolid und diese Gegend überhaupt nicht gekannt habe. Es ist für mich eine einzigartige Erfahrung gewesen, die ich auf keinen Fall missen will. Wer zweifelt (so wie ich es getan habe): Es ist für jeden was dabei! Reisevögel können das Land entdecken, Partymäuse kommen sicherlich nicht zu kurz, und wer gerne isst, kann sich durch die vielen leckeren Tapas durchessen! Doch das sind ja eigentlich nur Nebeneffekte, denn der zentrale Punkt ist die Sprache, und die kommt sicherlich nicht zu kurz: Eigentlich hört man den ganzen Tag die Landessprache, und auch die Lebensweise der Leute von dort erlebt man hautnah. Also, worauf wartest Du noch?

    Theresa

     

  • Madrid

    Ich heiße Alexandra und studiere Spanisch und Geschichte auf Lehramt an der Universität Innsbruck. Im Sommersemester 2014 studierte ich ein Semester lang an der Universidad Complutense de Madrid, der größten Universität Spaniens.

    Zugegeben, anfangs war der Start ins Semester alles andere als leicht. Die Organisation an der Universität, die Anrechnung der Kurse, die Größe dieses riesigen Campus (94.000 StudentInnen!), ließen mich zu Beginn meines Erasmusaufenthaltes fast verzweifeln. Aber sobald man die ersten zwei chaotischen Wochen überstanden hat, fängt die beste Zeit in einer der schönsten Städte Europas erst an.

    Alexandra

     

  • Valencia

    Ich habe ein Semester (Wintersemester 2013/14) in Valencia verbracht, wo ich sehr viele nette Leute kennengelernt habe und neue Kontakte knüpfen konnte. Zudem konnte ich nicht nur meine sprachlichen Kompetenzen verbessern, sondern auch mein kulturelles Wissen durch zahlreiche Besuche von Kulturstätten erweitern.

    Jasmine

     

  • Oviedo

    ¡Venga! Auf geht’s! :-)

    Das Wintersemester 2013/14 habe ich im Norden Spaniens, genauer gesagt in Oviedo verbracht. Zunächst war ich ein wenig skeptisch, da ich den Winter dort verbringen sollte, aber letzten Endes habe ich meine Entscheidung für diesen Aufenthalt auf gar keinen Fall bereut. Ich konnte sogar noch im September und im Oktober meine Freizeit am Strand in Gijón, das man mit dem Zug oder mit dem Bus in 10 Minuten erreicht, verbringen. Ein weiteres Highlight im September war das jährliche „San Mateo“, Oviedos Stadtfest, das 7 Tage dauert. Menschen von überall kommen nach Oviedo, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. Dabei dürfen zahlreiche Konzerte aus verschiedensten Musikrichtungen, „chiringuitos“ (Bars, die die Stadt füllen) und viel „Sidra" (typischer asturianischer Apfelwein) nicht fehlen. An der Uni war nicht wenig zu tun, jedoch habe ich dadurch viel gelernt und konnte meine Sprachkenntnisse um einiges erweitern. Das Studium ist natürlich anders strukturiert als bei uns, aber man findet schnell hinein. Die spanischen Studenten und Professoren waren alle sehr kompetent und hilfsbereit, wenn man jegliche Hilfe benötigte. Asturien ist die perfekte Gegend, wenn man sowohl Meer als auch Berge in einem spanischen Flair genießen will.

    Manuela

     

Navigation: