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Sprachassistenz

Das Sprachassistenzprogramm ermöglicht dir bereits während deines Studiums erste Unterrichtsluft im Ausland zu schnuppern. Deine Aufgabe als Sprachassistent/-in besteht darin, Deutschlehrer/-innen für ca. 12-15 Stunden pro Woche zu assistieren und die Schüler/-innen für Österreich zu begeistern!

Nähere Informationen zum Sprachassistenzprogramm findest du unter:
https://www.weltweitunterrichten.at/site/sprachassistenz/outgoing/home

  • Grenada

    Im Schuljahr 2010/2011 nahm ich am Sprachassistenzprogramm des BMUKK teil und konnte somit die Theorie, die ich an der Uni lernte, in die Praxis umsetzen. Meine Schule war in Granada in der Region Andalusien im Süden von Spanien, für mich eine der schönsten Städte, in denen ich jemals war. Im Laufe des Schuljahres hatte ich die einzigartige Möglichkeit, Land und Leute wirklich kennenzulernen und bis heute noch sind die Kultur, die Musik und die Lebensweise der Andalusier in mir verwurzelt. Außerdem habe ich viele besondere und für mich wichtige Menschen kennengelernt - Freunde aus aller Welt, die ich immer wieder besuche und mit denen ich ständig meine Sprachkenntnisse verbessern kann - nicht nur die spanischen :-) Meine Erfahrungen möchte ich keinesfalls missen und kann nur jedem empfehlen, diese Chance zu ergreifen!

    Kathrin

     

  • Strasbourg

    Von September 2006 bis Mai 2007 war ich als Sprachassistentin in Strasbourg tätig. Ich hatte das Glück, sowohl an einem collège als auch an einem lycée arbeiten zu dürfen. Somit konnte ich einen sehr guten Einblick in das französische Schulsystem gewinnen und den Arbeitsalltag in einem anderen Land kennenlernen. Die Zeit in Strasbourg hat mir sehr viel Spaß gemacht und war für mich sowohl in sprachlicher Hinsicht als auch auf persönlicher Ebene sehr bereichernd. Ich habe viele Leute aus unterschiedlichen Ländern kennengelernt und habe gelernt, mich in ein neues System zu integrieren, eine Kompetenz, die mir in meinem späteren Berufsleben nur von Vorteil war. Ich kann die Arbeit als SprachassistentIn nur weiterempfehlen!

    Christine

     

  • Bordeaux

    Meine schönsten 6 Monate!
    Ich bin im September 2013 zu einem großen Abenteuer aufgebrochen und habe mir mit meiner Zeit als Sprachassistentin in Bordeaux, Frankreich, einen meiner größten Träume erfüllt. Ich habe während meiner Assistenzzeit sehr viele wertvolle Erfahrungen für mich persönlich, aber auch für mein Lehramtsstudium sammeln können.

    Sehr toll war, dass ich die Möglichkeit hatte, an drei Schulen gleichzeitig zu unterrichten. Ich habe sehr viele verschiedene Klassen, Lehrer und Unterrichtsmethoden gesehen und konnte mich selbst sehr viel einbringen und wirklich tolle Erfahrungen sammeln! Ich war in zwei Collèges und einem Lycée tätig und hatte somit Kontakt mit 11- bis 20-jährigen SchülerInnen. Die Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen, der Direktion und den anderen SprachassitentInnen verlief wirklich super und ich habe sehr viele neue Leute kennengelernt – eigentlich habe ich während dieser Zeit richtig gute neue Freunde gefunden :-). Für mich war es auch sehr wichtig, dass ich die französische Kultur und die l’art de vivre hautnah erleben konnte, und dies ist mir mittels des Sprachassistenzprogramms sicherlich bestens gelungen!

    Sarah

     

  • Le Mans, Pays de la Loire

    Ich war letztes Jahr in Le Mans, Pays de la Loire und hatte die schönsten 6 Monate meines Lebens. Ich habe mir Frankreich ganz spontan ausgesucht und meine Entscheidung nie bereut. Meine Lehrerinnen, mit denen ich arbeiten durfte, waren super, meine Klassen noch viel toller. Mit ein paar SchülerInnen habe ich sogar jetzt noch Email-Kontakt und ich habe super Abschiedsstunden als Überraschungen erlebt. Sprachassistenz war eine der besten Entscheidungen und ich würde jedem raten, das auch zu machen. Ich habe auch einen Blog über meine Zeit als Sprachassistentin verfasst: sprachassistenz.blogspot.fr

    Isabella

     

  • Auf Réunion, einer Tropeninsel im indischen Ozean

    Weiße Sandstrände, viel Sonnenschein, Pinien und Palmen, Lagunen mit türkisfarbenem Wasser. Es klingt so gar nicht nach „Arbeit“ und trotzdem wurde mir monatlich ein Gehalt überwiesen, da ich als Sprachassistent im Schuljahr 2014/2015 in der französischen Überseeregion La Réunion, einer kleinen Vulkaninsel im indischen Ozean, gearbeitet habe. Ich habe dort in einem collège und einem lycée Deutsch unterrichtet, sowie die dortigen LehrerInnen im Deutschunterricht assistiert. Es war für mich eine wundervolle Erfahrung. Ich konnte nicht nur meine Französischkenntnisse verbessern, sondern auch die kulturellen Besonderheiten einer sehr vielfältigen und wunderschönen Insel kennenlernen. Zudem sammelte ich wertvolle Unterrichtserfahrung und begegnete vielen interessanten und wunderbaren Menschen. Ich würde diese Reise sofort wieder antreten und kann die Tätigkeit als Sprachassistent nur weiterempfehlen!

    Stefan

     

  • Formia und Terni

    Nach meinem Studium an der Romanistik Innsbruck bin ich als Sprachassistentin im ersten Jahr nach Formia (Latium, Schuljahr 2008/09) und in den beiden folgenden Jahren nach Terni (Umbrien, Schuljahr 2009 bis 2011) gegangen.

    Es war eine bereichernde Erfahrung, die mich menschlich wie beruflich weitergebracht hat. Ich habe in dieser Zeit unterschiedliche Schultypen in Italien kennengelernt, konnte mich im Schulalltag erproben, von der Erfahrung meiner KollegInnen lernen und beständige und auch internationale Freundschaften schließen.

    Daniela

     

  • Neuilly-sur-Marne und Neuilly-Plaisance sowie Noisy-le-Grand

    Ich habe in den Schuljahren 2011/12 in Neuilly-sur-Marne und Neuilly-Plaisance und 2012/13 in Noisy-le-Grand in der Académie Créteil als Sprachassistentin im Primarbereich gearbeitet. Die Erfahrung dort war für mich sehr bereichernd, weil ich mit verschiedenen Kolleg/-innen, Direktoren und Kindern aus sehr unterschiedlichen Kulturen in Berührung gekommen bin. Die Freude der Schüler/-innen am Singen, Tanzen, Reimen und Malen auf Deutsch hat für mich auch für den Unterricht in höheren Schulstufen einen erheblichen Erkenntnisgewinn gebracht, weil mir klar wurde, wie viele kleine Schritte zum Lernerfolg gehören.
    Ich würde einen Aufenthalt als Sprachassistent/-in auf jeden Fall weiterempfehlen, weil man wirklich im Land lebt und arbeitet und die eigenen Fremdsprachkenntnisse auf ein höheres Niveau hebt, wenn man auch loben und schimpfen kann. Überdies verfügt man über die finanziellen Mittel, um während der Schulferien im Land umherzureisen, und als Lehramtsstudent/-in bekommt man einen angenehmen Einstieg ins Unterrichtsgeschehen, ohne sofort die Verantwortung für eine Klasse übernehmen zu müssen.

    Bettina

     

  • Marina di Gioiosa Jonica (Kalabrien)

    Im Schuljahr 2014/15 habe ich als Fremdsprachenassistentin für Deutsch im Zuge des Sprachassistenzprogramms bei Weltweit Unterrichten an einer höheren Schule für Tourismus in Marina di Gioiosa Jonica (Kalabrien) in Italien gearbeitet. 12 Stunden pro Woche durfte ich mit zwei Betreuungslehrerinnen der Gastschule zusammenarbeiten und mit mehr als 200 SchülerInnen in zwölf Klassen (1. bis 5. Schulstufe) je eine Stunde pro Woche Konversation auf Deutsch üben und ihnen das Leben, die Kultur, die Geschichte und die Bräuche Österreichs näherbringen. Mein achtmonatiger Auslandsaufenthalt erlaubte es mir, ein anderes Schulsystem kennenzulernen, in einen anderen Schulalltag reinzuschnuppern, erste Erfahrungen als Lehrende zu machen und meine Italienischkenntnisse zu perfektionieren. Das Sprachassistenzprogramm bietet eine sehr gute Gelegenheit, ins Ausland zu gehen, in eine andere Lebensart so richtig einzutauchen und eine andere Sprache und Kultur hautnah mitzuerleben. Aus diesen Gründen kann ich nur jedem empfehlen, nicht lange zu überlegen, die Möglichkeit zu nutzen und mit diesem Programm ins Ausland zu gehen, denn so ein Jahr wird bestimmt jedem stets in schönster Erinnerung bleiben!

    Nicole

     

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